Fakten aus der Kognitionsforschung
Kurze, wiederholte Denk-Sprints nutzen Aufmerksamkeitsspitzen, bevor kognitive Ermüdung einsetzt. Das Gehirn liebt strukturierte Unterbrechungen: Wechsel zwischen konzentrierter Anstrengung und kurzer Entlastung verbessert Transfer und Erinnerung. Außerdem begünstigen enge Zeitfenster Entscheidungen, weil sie Optionen begrenzen und den präfrontalen Kortex entlasten. In Summe entsteht ein Rhythmus, der Komplexität nicht leugnet, sondern sie portioniert. So werden anspruchsvolle Aufgaben erreichbar, ohne den Anspruch an Qualität zu senken.